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Die Geschichte der Oschatzer Häuser in den Vorstädten

Im Mai 2014 wurde die Forschungsarbeit über Häuser der Oschatzer Vorstädte Altoschatzer Viertel, Brüderviertel, Strehlaer Viertel und Hospitalvierteder Stadt übergeben.
Die Arbeit von Gerhard Heinz führte nach dessen Tode Ende 2012 Herbert Berndt allein weiter.

Genau wie der erste Teil der Forschungsarbeit mit 1269 Seiten füllt auch der zweite Teil mit 1503 Seiten vier Bände. Im Zeitraum von 1688 bis 1937 sind nun alle Häuser mit ihren Geschichten aufgelistet. Der Leser erfährt die Namen der Eigentümer im gesamten Zeitraum, in welchen finanziellen Verhältnissen sie gelebt haben und welche Umbauten oder Reparaturen an den Immobilien vorgenommen wurden.
Ebenso wie der erste Teil des nun achtbändigen Oschatzer Hausverzeichnis befindet sich ein Exemplar im Oschatzer Stadtarchiv und eines im Stadt- und Waagenmuseum. Interessenten können sich nach vorheriger Anmeldung die Auszüge zu den jeweiligen Grundstücken herausziehen lassen. Je nach Arbeitsaufwand für den Archivar wird dabei eine Gebühr zwischen zehn und 20 Euro fällig.


Die Geschichte der Oschatzer Häuser im Innenstadtbereich

Gerhard Heinz und Herbert Berndt haben in jahrelangen Recherchen ein vierbändiges Werk über die Geschichte der Oschatzer Häuser im Innenstadtbereich zusammengetragen.

Aus den Steuerregistern von 1688 und 1747, den Brandversicherungskatastern von 1839 und 1853, Einwohnerbüchern, der „Hoffmannschen Chronik“ und vielen anderen Quellen wurde alles Bekannte und Wissenswerte zu jedem einzelnen Haus und jeder Parzelle aufgezeichnet. So findet man hier auch alle Besitzer, bzw. Mieter, die alte Hausnummerierung, Auskunft über die Brauberechtigung, gegebenenfalls Umbauten und Brände, teilweise Lagepläne, Bauzeichnungen und alte sowie neue Fotos.

Diese Forschungsergebnisse wurden am 03.05.2010 dem Oberbürgermeister übergeben. Ein weiteres Exemplar erhielt das Oschatzer Stadt- und Waagenmuseum.
Jeder Interessierte kann im Stadtarchiv und -museum Auskunft über „sein“ Haus erhalten. Die Anschriften finden Sie unter Links.
 


Übergabe der Forschungsergebnisse an den Oberbürgermeister im Ratssaal
am 03.05.2010

Fotos: Mario Teumer
 

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