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Die Fachabteilungen der Collm Klinik Oschatz

Innere Abteilung
Chefarzt: Priv.-Doz. Dr. med. habil. Peter Friedrich

Geboren 1938 in Gumbinnen - 1966 Medizinisches Staatsexamen an der Karl-Marx-Universität Leipzig - 1966 bis 1972 Facharztausbildung für Innere Medizin am Städtischen Krankenhauses Dresden-Neustadt - 1973 bis 1976 Funktionsarzt für Gastroenterologie des Städtischen Krankenhauses Dresden-Neustadt - 1976 Oberarzt der Medizinischen Klinik des Städtischen Krankenhauses Dresden-Neustadt - 1976 Anerkennung zum Subspezialist für Gastroenterologie - 1982 Promotion zum Dr. med. habil. an der Medizinischen Akademie Dresden - 1985 Leiter der Abteilung für Gastroenterologie des Bezirkskrankenhauses Dresden-Neustadt - 1988 Verleihung der Facultas docendi der Technischen Universität Dresden - 1990 Ernennung zum Privatdozenten der Medizinischen Akademie Dresden - 1994 Leiter der Abteilung für Gastroenterologie und Infektionserkrankungen des Städtischen Krankenhauses Dresden-Neustadt - seit 1998 Chefarzt der Inneren Abteilung am Kreiskrankenhaus Oschatz/Collm Klinik Oschatz.

Das Tätigkeitsprofil der Inneren Abteilung wurde bis in die 70er Jahre durch die Chefärzte Dr. med. Mario Robert Zechmeister (1947-1950) und Dr. med. Günther Glück (1950-1973) bestimmt. Mit der Übernahme der Abteilung durch Herrn Chefarzt Dr. med. Arnim Polednia 1974 konnte zunächst der 1969 eingerichtete Funktions- und Endoskopiebereich erweitert werden.

Dr. med. Günther Glück (re.), Chefarzt der Inneren Abteilung (1950-1973), Leitender Chefarzt des Kreiskrankenhauses (1966-1967) und Oberarzt Dr. med. Arnim Polednia im Jahr 1973
 

Visite auf der Inneren Abteilung 1979 v.l.n.r.: Schwester Hildegard Blümel, Chefarzt Dr. med. Arnim Polednia (1974-1997) und Oberärztin Dr. med. Alice Dittrich

Besondere Arbeitsschwerpunkte der Abteilung lagen in der Diagnostik, Therapie und Nachsorge für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und in der Funktions- und konventionellen internistischen Röntgendiagnostik. Die Behandlung von Herzinfarktpatienten des Kreises Oschatz erfolgte unter Nutzung der gegebenen intensivtherapeutischen Möglichkeiten zentralisiert im Kreiskrankenhaus Oschatz mit Einleitung anschließender rehabilitativer Maßnahmen und systematischer Nachbetreuung. Im Jahr 1986 wurde das erste Sonografiegerät angeschafft, was zu einer deutlich verbesserten Diagnostik von Oberbauch-erkrankungen führte. Die Verbessung der Lungenfunktionsdiagnostik mit einem modernen Spirografiegerät (1990), der Einsatz eines Langzeit-EKG-Gerätes (1990), die Einführung der Ösophago-Gastro-Duodenoskopie (1991), die Inbetriebnahme eines neuen Ergometrie-Meßplatzes (1993), der Ausbau der sonografischen Diagnostik (1993/1994) und die Einführung der Koloskopie (1994) leiteten die Subspezialisierung im Fachgebiet Innere Medizin ein und erfuhr mit dem Dienstantritt von Herrn Chefarzt Privatdozent Dr. med. habil. Peter Friedrich 1998 ihre konsequente Fortsetzung.

Der Umzug der Inneren Abteilung aus dem Sächsischen Krankenhaus Hubertusburg Wermsdorf nach Oschatz brachte es mit sich, dass vom 10. Juli 1998 bis 30. April 1999 die Innere Abteilung von Herrn Chefarzt Privatdozent Dr. med. habil. Peter Friedrich und Herrn Chefarzt Dr. med. Wolfgang Jüsgen gemeinsam geleitet wurde.

Infolge der Übernahme der Inneren Abteilung aus dem Sächsischen Krankenhaus Hubertusburg Wermsdorf in das Kreiskrankenhauses Oschatz 1998, wurde die Fachabteilung in der Zeit vom 10.07.1998 bis zum 30.04.1999 gemeinsam von den Chefärzten PD Dr. med. habil. Peter Friedrich (li.) und Dr. med. Wolfgang Jüsgen geleitet.

Während sich Herr Dr. Jüsgen in dieser Zeit vorwiegend der Kardiologie widmete, wurden von Herrn Dr. Friedrich die endoskopische Diagnostik und Therapie umfassend ausgebaut und die drei Stationen der Abteilung nach Schwerpunkten gegliedert. Neben der Station für Herz-Kreislauf-, Lungen- und Gefäßkrankheiten, stehen die Station für Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes und der Leber, sowie die Station für Stoffwechselkrankheiten, Blut- und Nierenerkrankungen zur Verfügung. Dazu sind die Funktionsabteilungen mit modernster diagnostischer und therapeutischer Medizintechnik ausgerüstet worden und werden von ausgewiesenen Subspezialisten geleitet.

Dipl.-Med. Rainer Uebel, 1. Oberarzt der Inneren Abteilung, Oberarzt Dr. med. Hans-Joachim Kolb und Oberärztin Dr. med. Sabine Petzold (v.l.n.r.)

Die Funktionsabteilung für Herz-Kreislauf-, Lungen- und Gefäßdiagnostik ist mit leistungsfähigen Geräten und Methoden zur Diagnostik am Herzen, der Lunge, der Blutgefäße und der Schilddrüse ausgestattet. Die gesamte endoskopische Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Gallenblase, der Leber und der Bauchspeicheldrüse wird in der Funktionsabteilung für Endoskopie angeboten. Endoskopische Blutstillungsverfahren bei gastrointestinalen Blutungen, Varizensklero-sierungen und Ligaturbehandlungen von Oesophagus- und Fundusvarizen, die Kolo-Ileoskopie mit Poypektomie und die endoskopische Diagnostik und Therapie der Gallenwege gehören heute zum Standard in der Inneren Abteilung. Die kardiologische und angiologische Diagnostik wurde mit dem Rechtsherzkatheter, der Stressechokardiografie, der transoeso-phagealen Echokardiografie, dem 7-Tage-Langzeit-EKG-Monitoring, der Angiografie der unteren Extremitäten und der Doppler-/Duplexsonografie der peripheren, extrakranialen und intrakranialen Gefäße bereichert. Lungenkranke profitieren seit 2003 von der Lungen-funktionsanalyse mittels Ganzkörperplethysmografie. In speziellen Schulungs- und Behand-lungsräumen wird Patienten mit einem diabetischen Fußsyndrom eine integrierte Fußbehandlung sowie eine sachgerechte Aufklärung und Anleitung angeboten. Seit 2004 besteht die Möglichkeit der ambulanten Diagnostik und Therapie.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Station 4
v.l.n.r.: Stationspfleger Heiko Wolf, Stationsarzt Michael Putzmann, Ute Pompe, Petra Lohse, Sekretärin Sigrid Scholz, Romy Gerhart, Sebastian Mitius, Elke Krzywinski, Ilona Wolfframm, Ines Raschke, Grit Winkler, Brigitte Schwarz, Manuela Bach, Karla Lippmann und Katrin Andrä

Das Team der Station 5
v.l.n.r.: Monika Becker, Marcus Schmidt, Dr. med. Gregor Gauer, Oberarzt Dipl.-Med. Rainer Uebel, Stationsärztin Dipl.-Med. Ines Leuschke, Stationsschwester Hannelore Schaffranka, Heike Winkler, Marion Münkner, Monika Finke, Minette Müller-Glaw, Elisabeth Krause, Evelyn Brodkorb, Silvia Gasch, Katrin Britt, Kornelia Trebst und Alexandra Treder
 

Die Ärzte und Schwestern der Station 6
v.l.n.r.: Petra Röllig, Angelika Kühne, Stationsarzt Dr. med. Torsten Reichelt, Kathleen Koch, Oberärztin Dr. med. Sabine Petzold, Christine Dörschel, Steffi Haack, Gitta Schorsch, Sabine Peuker, Gudrun Lötsch, Ramona Hammer, Petra Jobst, Manuela Salanga, und Stationsschwester Monika Gasch

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Funktionsabteilung
v.l.n.r.: Oberarzt Dr. med. Hans-Joachim Kolb, Felicitas Winkler, Grit Schurig-Kühne (Leitende Funktionsschwester), Sekretärin Helga Haugk, Ramona Krampe, Hannelore Kühne, Christiane Meinel, Anke Wogawa und Chefarzt PD Dr. med. habil. Peter Friedrich

 

Orthopädische Abteilung
Chefarzt: Dr. med. Wolfgang Leff

Geboren 1948 in Leipzig - 1973 Medizinisches Staatsexamen an der Universität Leipzig - 1973 bis 1979 Facharztausbildung an der Orthopädischen Universitätsklinik Leipzig - 1979 Promotion zum Dr. med. an der Universität Leipzig - 1979 bis 1984 Facharzt an der Städtischen Klinik für Orthopädie und Rehabilitation Leipzig - 1984 bis 1993 1. Oberarzt der Abteilung für Orthopädie des Sächsischen Krankenhauses Hubertusburg Wermsdorf - 1993 Schwerpunktanerkennung Rheumatologie - seit 1993 Chefarzt der Orthopädischen Abteilung des Sächsischen Krankenhauses Hubertusburg Wermsdorf, ab 1998 der Orthopädischen Abteilung am Kreiskrankenhaus Oschatz/Collm Klinik Oschatz.

Der Neubau am Oschatzer Kreiskrankenhaus machte die Verlegung der Orthopädischen Abteilung am 10. Juli 1998 aus dem Sächsischen Krankenhaus Hubertusburg Wermsdorf nach Oschatz möglich. Für das Fachgebiet war das der zweite Krankenhausumzug in seiner 50-jährigen Geschichte. Am 1. Juli 1949 war die Klinik für Orthopädie an den Kranken-anstalten Hubertusburg in Wermsdorf eröffnet worden. Vorausgegangen war ein Befehl der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD), wonach das medizinische Personal der Körperbehinderteneinrichtung Zwickau gemeinsam mit anderen Mitarbeitern orthopädietechnischer Werkstätten nach Wermsdorf umziehen musste.

Mit dem Umzug der Orthopädischen Abteilung nach Oschatz wurde ein leistungsorientiertes Ärzte- und Schwesternteam unter der Leitung von Herrn Chefarzt Dr. med. Leff in unser Krankenhaus integriert. Seit ihrem Bestehen wurde die Orthopädische Abteilung von den Chefärzten Dr. med. Eckert Rümler (1949-1953), Dr. med. Hans Köckert (1954-1956), Dr. med. Theodor Grande (1956-1957), Dr. med. Hans-Karl Birmele (1957-1976), Doz.Dr. sc. med. A. Dieter Freude (1977-1980), Dr. med. Christian Fischer (1981-1992) und Dr. med. Wolfgang Leff (seit 1993) geführt.

Dr. med. Hans-Karl Birmele, Chefarzt der Orthopädischen Abteilung am Sächsischen Krankenhaus Hubertusburg Wermsdorf (1957-1976) Dozent Dr. sc. med. A. Dieter Freude, Chefarzt der Orthopädischen Abteilung am Sächsischen Krankenhaus Hubertusburg Wermsdorf (1977-1980) Dr. med. Christian Fischer, Chefarzt der Orthopädischen Abteilung am Sächsischen Krankenhaus Hubertusburg Wermsdorf (1981-1992)
 

Dr. med. Werner Siegmund, Leitender Oberarzt der Orthopädischen Abteilung am Sächsischen Krankenhaus Hubertusburg Wermsdorf (1956-1957) Dr. med. Wolfgang Leff, Chefarzt der Orthopädischen Abteilungen am Sächsischen Krankenhaus Hubertusburg Wermsdorf (1993-1998) und an der Collm Klinik Oschatz (seit 1998)
 

Sowohl das Patientenprofil als auch die therapeutischen Konzepte unterlagen in den vergangenen Jahrzehnten einem ständigen Wandel und spiegelten damit gleichzeitig auch die Entwicklung der Orthopädie in Deutschland wider. In den 50er Jahren war die Klinik gekennzeichnet durch eine hohe Bettenzahl (zeitweilig über 200). Es dominierten die konservativen Behandlungsverfahren der seinerzeit sehr weit verbreiteten Knochen- und Skeletttuberkulose mit einer extrem langen Verweildauer von mehreren Monaten. Gleichzeitig aber fanden erste operative Behandlungsmethoden Einzug in die Therapie-konzepte. Am 25.01.1951 erfolgte die erste Operation bei einem orthopädischen Patienten. Es handelte sich um die Operation eines Hallux valgus. 1952 wurde die erste Meniskektomie am Kniegelenk durchgeführt und 1957 die erste Umstellungsosteotomie bei angeborener Hüftluxation. In den 60er und 70er Jahren reduzierte sich die Bettenzahl auf etwa 130 Betten, die sich auf 4 bis 6 Stationen verteilten. Unter anderen gab es eine Kinderstation und eine Station, in der Patienten mit Kinderlähmung behandelt wurden. 1962 wurde erstmals ein Patient am Kreuzband operiert. 1963 erfolgt die erste Klumpfußoperation nach Scheel und 1959 wurde erstmals eine Hüftendoprothese von Herrn Chefarzt Dr. Birmele in Wermsdorf implantiert; 1977 erfolgte die erste Bandscheibenoperation. In den 80er Jahren reduzierte sich die Bettenzahl auf ca. 100 Betten. Die Verweildauer verkürzte sich, lag aber im Durchschnitt immer noch bei ca. 4 Wochen. Im Jahre 1983 konnte erstmals eine Teilendoprothese am Kniegelenk eingesetzt werden und Ende der 80er Jahre fanden die ersten arthroskopischen Eingriffe am Kniegelenk statt. Wurden in den 50er Jahren ca. 200 Operationen jährlich durchgeführt, so stieg diese Zahl in den 80er Jahren auf 450. Gleichfalls stiegen die Patientenzahlen von etwa 700 Patienten jährlich in den 50er Jahren auf ca. 950 Patienten jährlich in den 80er Jahren.

Ein entscheidender Wandel auf nahezu allen Gebieten der orthopädischen Behand-lungskonzepte erfolgte in den 90er Jahren. Obwohl die Bettenzahl auf 60 Betten zurückging, stiegen die Zahlen der jährlich behandelten Patienten und der jährlich durchgeführten Operationen an. Dies war nur möglich durch eine deutlich verkürzte Verweildauer, die wiederum verbunden war mit einer wesentlichen Steigerung der Effektivität der Behandlungsverfahren einschließlich der Patientenpflege. In den 90er Jahren wurden jährlich etwa 1500 Patienten behandelt und zum Ende der 90er Jahre jährlich etwa 1200 Operationen durchgeführt.

Oberarzt Dr. med. Peter Meier, 1. Oberarzt der Orthopädischen Abteilung

Oberarzt Dieter Harnapp

Oberarzt Dr. med. Wolfgang Rödel

Das operative Spektrum wurde insbesondere auf dem Gebiet der Endoprothetik einschließlich der Wechseloperationen aber auch auf dem Gebiet der arthroskopischen Operationsverfahren sowie moderner Verfahren der Vorfußoperationen in einem erheblichen Ausmaß erweitert und modernsten internationalen Therapiestandards angepasst. Dieser Trend setzte sich seit dem Jahr 2000 konsequent fort, so dass sich die Orthopädische Abteilung gegenwärtig als eine Einrichtung darstellt, die ein breites Spektrum konservativer und operativer Behandlungsverfahren anbietet. Endoprothetische Operationen an Schulter-, Ellenbogen-, Knie- und Hüftgelenken stehen im Mittelpunkt der operativen Tätigkeit.

Ärzte-Team der Orthopädischen Abteilung v.r.n.l.: Chefarzt Dr. med. Wolfgang Leff, Oberarzt Dr. med. Peter Meier, Dr. med. Christof Beimes, Oberarzt Dieter Harnapp, Oberarzt Dr. med. Wolfgang Rödel, Matthias Reichel, Dr. med. Fritz Herrschelmann, Dr. med. Annett Nix und Dr. med. Martin Ottleben
 
Sekretariat der Orthopädischen Abteilung Chefarztsekretärin Annett Schönitz (re.) und Sekretärin Beate Mündel

Die Mitarbeiter der Station 7
Hintere Reihe v.l.n.r.: Stationsschwester Birgit Taube, Anke Schiller, Dr. med. Fritz Herrschelmann, Sekretärin Beate Mündel, Lieselotte Krügel, Oberarzt Dr. med. Wolfgang Rödel, Matthias Reichel, Simone Brix, Anke Bernecker, Sekretärin Annett Schönitz und Sylke Langenbach; Vordere Reihe v.l.n.r.: Sandra Becker, Monika Jawansky, Martina Pötsch, Rosemarie Behrendt, Annett Uhlig, und Martina Schindler
Die Mitarbeiter der Station 8
Hintere Reihe v.l.n.r.: Stationsarzt Dr. med. Christof Beimes, Dr. med. Thomas Keitel,Sonja Seydewitz, Stationsschwester Jenny Keitel und Cornelia Singer; Vordere Reihe v.l.n.r.: Anneliese Göhre, Silke Schöne, Christine Biestritz, Marion Thalmann, Brigitte Martin, Ruth Geißler und Carola Uhlmann

Rekonstruktive Eingriffe an den Bändern und Gelenkkapseln der Schulter-, Knie- und Sprunggelenke, sowie Korrekturoperationen bei Fehlstellungen und Deformitäten der Beine und Füße werden ausgeführt. Rheumachirurgische Eingriffe an allen Extremitäten, endos-kopische Untersuchungen der Schulter-, Hüft-, Knie- und Sprunggelenke, die konservative Behandlung von Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen sowie die Diagnostik und Therapie orthopädischer Erkrankungen im Kindesalter werden angeboten. Ein umfassender Katalog physiotherapeutischer Anwendungen ergänzt die Bemühungen um eine hochqualifizierte Behandlung orthopädischer Leiden. Insgesamt über 1600 stationäre und ambulante operative Eingriffe werden jährlich in dieser Fachabteilung durchgeführt.

Nach Angaben von Dr. med. Wolfgang Leff bearbeitet.

 

Zentrum für Radiologie Riesa
Ärztlicher Leiter: Dr. med. Steffen Klengel

Geboren 1962 in Pirna - 1987 Promotion zum Dr. med. - 1989 Staatsexamen an der Universität Leipzig 1989 bis 1994 Facharztausbildung Diagnostische Radiologie am Universitätsklinikum Dresden - 1996 Subspezialisierung Neuroradiologie - 1994 bis1997 Oberarzt am Universitätsklinikum Dresden - 1997 Niederlassung als Facharzt für Diagnostische Radiologie/Neuroradiologie - 1994 Coolidge Award Preisträger der Deutschen Röntgengesellschaft

Radiologische Praxis an der Collm Klinik Oschatz
Leiterin: Dr. med. Sylke Seifert

Geboren 1964 in Großenhain - 1991 Staatsexamen in Magdeburg - 1991 bis 1993 Arzt im Praktikum am Krankenhaus Olvenstedt/Magdeburg - 1993 bis 1999 Facharztausbildung Diagnostische Radiologie am Universitätsklinikum Magdeburg) - 1994 Promotion zum Dr. med. - seit 1999 Niederlassung am Zentrum für Radiologie Riesa

Das Zentrum für Radiologie Riesa: Dr. med. Steffen Klengel, Leitender Arzt des Zentrums
Dr. med. Sylke Seifert, Leiterin der Radiologischen Praxis an der Collm Klinik Oschatz

Im Zentrum für Radiologie erfolgt die ambulante und stationäre bildgebende Diagnostik und der Einsatz minimalinvasiver Verfahren in enger Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen des Krankenhauses und den ambulanten Ärztinnen und Ärzten.

Dazu zählen die moderne Schnittbilddiagnostik (Spiral-CT), Röntgen-Mammogafie und Mamma-Sonografie (Früherkennung von Krebs in der weiblichen Brust, schonende Gewebeentnahmen und stereotaktische Markierung kleinster Läsionen vor der Operation), sowie alle herkömmlichen diagnostischen Röntgenverfahren, Darmdurchleuchtungen und Venendarstellungen (Phlebografien).

Mitarbeiterinnen der Röntgenabteilung 1995
V.l.n.r.: Elke Gramsch, Bettina Rudolph, Gisela Lehmann (Leitende MTRA),Beate Oehmichen, Bettina Höfling und Sylke Trompelt

Die Mitarbeiterinnen des Zentrums für Radiologie
V.l.n.r.: Christina Zahsowk, Elke Vetter, Bettina Höfling, Ilona Gläser, Grit Henning, Heike Milde, Sylke Trompelt und Bettina Rudolph (Kommissarisch Leitende MTRA)

Zusätzlich erfolgt die Anwendung der modernen bildgebenden Verfahren zur schonenden Behandlung von entzündlichen Einschmelzungen oder Tumoren im Körperinneren (Punktionen und Drainagen), zur Probeentnahme aus Tumoren und zur gezielten Behandlung von akuten und chronischen Wirbelsäulen- und Bandscheibenerkrankungen unter exakter CT-Kontrolle.

Die Radiologische Praxis verfügt über ein digitales Bildarchiv (PACS) und ist in einen teleradiologischen Verbund mit den Radiologischen Praxen in Riesa und Döbeln integriert (Telekonsil, Teleradiologie).

Der Bildbearbeitungsplatz
V.l.n.r.: MTRA Ilona Gläser, Grit Henning und Sylke Trompelt
Computertomografie mit MTRA Beate Oehmichen:
5000 Patienten werden hier pro Jahr untersucht
 

Arbeitsplatz Mammografie und MTRA Ilona Gläser: jährlich werden 3000 mammografische Untersuchungen durchgeführt

Nach Angaben von Dr. med. Steffen Klengel und Dr. med. Sylke Seifert bearbeitet

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